Wie bei der CES 2016 in Las Vegas zu beobachten war, werden wir von alternativen Bezahltechnologien überschwemmt, die alle auf Internettechnologien und inzwischen meist auf Smartphone-Apps beruhen. Dabei gibt es Alternativen, die sowohl bequem, als auch sicher und darüber hinaus anonym sind.
Archiv des Monats: Januar 2016
Unsere digitale Souveränität ist in Gefahr durch mögliche Monopole von großen Internetfirmen wie Google und Apple. (Johannes Kuhn: Letzte Ausfahrt Zukunft; in: SZ #11, 2016-01-15; http://www.sueddeutsche.de/digital/mozilla-letzte-ausfahrt-zukunft-1.2818241, ausgelesen am 2016-01-16, 11:01 UTC)
Unser digitales Alter Ego ist überall im Internet – also sollten wir uns darum kümmern. Das Konzept der digitalen Souveränität soll uns dabei helfen. Jeder von uns hat ein digitales Alter Ego. Aber wer von uns weiß, wo dieses Alter Ego gespeichert ist? Noch viel interessanter: welche Eigenschaften hat unser Alter Ego? Oder wer benutzt Eigenschaften unseres Alter Ego? Und welche? Oder in welchem Zusammenhang? Digitale Souveränität, also die Kontrolle über unser Alter Ego in der digitalen Welt, könnte uns helfen, diese Fragen zu beantworten.
Digitale Souveränität bezeichnet die Autorität von Individuen über ihre Präsenz und Darstellung in der digitalen Welt. Die Definition von digitaler Souveränität ist aufgrund ihrer unterschiedlichen Bedeutungen relativ vage. Für diese kurze Diskussion haben wir daher nach beidem gesucht: digitaler Souveränität und Datensouveränität. Dabei stellten wir fest, dass die Interpretationen der Begriffe hauptsächlich eine staatliche Sichtweise einnehmen, basierend auf Definitionen für „Souveränität“ (anders als die Verwendung der Begriffe in Deutschland, wie erörtert in Digitale Souveränität – Was ist das?).