Digitale Souveränität bezeichnet die Autorität von Individuen über ihre Präsenz und Darstellung in der digitalen Welt. Die Definition von digitaler Souveränität ist aufgrund ihrer unterschiedlichen Bedeutungen relativ vage. Für diese kurze Diskussion haben wir daher nach beidem gesucht: digitaler Souveränität und Datensouveränität. Dabei stellten wir fest, dass die Interpretationen der Begriffe hauptsächlich eine staatliche Sichtweise einnehmen, basierend auf Definitionen für „Souveränität“ (anders als die Verwendung der Begriffe in Deutschland, wie erörtert in Digitale Souveränität – Was ist das?).
Manfred Reitenspiess
Es ist so leicht – alles ist im Internet umsonst! Einfach eine kostenlose App auswählen, herunterladen, installieren und schon gehts los. Man kann für fast alles Apps finden. Und auch für die einfachsten Inhalte geben Sie alles ab, was auf Ihrem Telefon über Sie gespeichert ist. Das Bild zeigt ein kleines Beispiel dafür, was Sie alles an Informationen freigeben, wenn Sie einen kostenlosen Virenscanner für Ihr Smartphone installieren (ich habe mindestens 5 ausprobiert, und nur 1(!) von den 5 Apps hatte eine reduzierte Menge von Anforderungen).
Wenn man es bedenkt – aus einem Tool für Technikfreaks hat sich eine weltweit verfügbare Infrastruktur mit mehreren Milliarden Teilnehmern entwickelt – das Internet oder Web. Es ist für seine Nutzer zum unabdingbaren Werkzeug beruflich und/oder privat geworden. Für jedes Gut in der realen Welt gibt es ein gesetzliches Rahmenwerk, das uns (mehr oder weniger) Sicherheit und Vertrauen bei seinem Gebraucht gibt. Aber wie ist das in der digitalen Welt? Für mich sieht das hauptsächlich wie Wilder Westen aus. In vielen Fällen hängen wir vom guten Willen internationaler Konzerne ab, die uns mit 20-seitigen Nutzungsbedingungen konfrontieren bevor wir unser Smartphone […]
in4com steht für „Industrial Integration In Information and Communications“ – der Begriff geht zurück auf die Jahrhundertwende, als 3G auf breiter Basis eingeführt wurde, erste Versuche mit UMTS liefen und grenzenlose Erwartungen an Kommunikationstechnologien und ihre Integration mit Informationstechnik ihren Ausgang nahmen. Wie wir jetzt wissen, war das nur der Anfang von vielen Entwicklungen – die damaligen Erwartungen wurden schon um ein Vielfaches übertroffen. Der Bedarf an eine industrielle, strukturierte Herangehensweise an den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien war nie größer als heute – eine Aussage, die auch in 10 Jahren vermutlich noch wahr sein wird.
The Service Availability Forum™ is a consortium of industry-leading communications and computing companies working together to develop and publish high availability and management software interface specifications. The SA Forum then promotes and facilitates specification adoption by the industry. Manfred was elected president in 2004 and supported the Forum work in a number of roles (business model, use model, board member etc) over the years.
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